Lühe-Fähranleger Grünendeich

Lühe-Anleger in Grünendeich


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Dort wo der kleine Fluss "Lühe" im "Alten Land" in die Elbe mündet, befindet sich in der Gemeinde Grünendeich der beliebte Lühe-Fähranleger. Ein Ausflugsziel für Jedermann, sowie ein bekannter Treff für Biker und Schiffspotter im "Alten Land". Grünendeich ist einer von 6 Orten der Samtgemeinde Lühe in Niedersachsen.

Lühe-Anleger


Zahlreiche Verkaufswagen für Fisch, Eis, Süsswaren, Imbiss etc. bieten dort ihre Waren an. Dort gibt es genug Parkplätze, sowie einen Stellplatz für Wohnmobile und Wohnwagen. Besonders schön ist es im Frühling, wenn die dortigen Kirschbäume blühen.



Elbauf Richtung Osten sind es etwa 20 Km bis Hamburg. Elbab ca. 60 Km bis zur Elbemündung.

Lühe-Anleger
Lühe-Anleger


Der Lühe-Fähranleger in Grünendeich. Von hier aus fährt die Lühe-Schulau Fähre "Dat ole Land 2" nach Saisonbedingtem Zeitplan bis Schulau (Willkommhöft) und zurück. Die Fahrzeit beträgt etwa 25 Minuten. Auf dem Anleger befindet sich ein kleiner Kiosk (Wellenreiter) wo es diverse Speisen und Getränke gibt.

Lühe-Anleger , Dat ole Land 2 , Grünendeich , Wellenreiter , Elbe , Lühe-Schulau Fähre

Leuchtturm (Unterfeuer) Lühe, an der Lühemündung.

Lühe-Anleger , Unterfeuer Lühe

Verschiedene Wasservögeln tummeln sich am Elbufer.

Lühe-Anleger , Elbstrand , Wasservögel


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Stena Terminal und Schwedenkai in Kiel

Das Tor nach Skandinavien, der Kieler "Schwedenkai" mit dem Stena Terminal. Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit 2010 eröffnet. Der im Oktober 2010 fertiggestellte neue Schwedenkai wurde unter anderem deswegen gebaut, weil die "Stena Line" ihre bisherigen Fährschiffe in Richtung Göteborg durch größere Schiffe ersetzen wollte. Die Bauzeit betrug knapp 2 ½ Jahre. Eine Sanierung des alten Gebäudes wäre nach Angaben des Investors insgesamt teurer gekommen. Mit finanzieller Unterstützung durch das Land Schleswig-Holstein wurden insgesamt 16 Mio. Euro am Schwedenkai investiert.

 

Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
"Stena terminal" am Schwedenkai.
Stena Terminal ,  Kiel , Schwedenkai
Am Schwedenkai in Kiel.
Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
Das "Stena Terminal" in Kiel.


Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
Eingangshalle "Stena Terminal".
Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
Stena Terminal , Check in Schalter ,


In der vierten Etage ( Deck 4) befindet sich das Restaurant "Längengrad".  Von der Windgeschützten Sonnenterrasse hat man eine ausgezeichneten Ausblick auf die Kieler Förde, auf die ein und auslaufenden Fähren, sowie das beladen der Fähren. Auf der gegenüber liegenden Seite vom Schwedenkai  befindet sich der Norwegen Kai. Von dort aus fahren die Fähren "Color Magic" und "Color Fantasy" täglich abwechselt nach Oslo. 

Restaurant Längengrad , Stena Terminal , Kiel ,
Außenwerbung vom restaurant "Längengrad" am Stena Terminal.
Restaurant Längengrad , Stena Terminal , Kiel
Bar im Restaurant "Längengrad".
Restaurant Längengrad , Kiel
Bar im Restaurant "Längengrad".



Das "Stena Terminal" von der Wasserseite. Auf der vierten Etage sieht man die Sonnenterrasse bzw. Aussichtplattform vom Restaurant "Längengrad". Eine Etage weiter unten befindet sich der Wartebereich und die Check In Schalter, sowie der Zugang zur Fähre. In den oberen Etagen des 46 m hohen  Gebäudes sind Büros für verschiedene Firmen untergebracht, das große Gebäude hinter dem "Stena Terminal" ist das "Förde Parkhaus".

Restaurant Längengrad , Stena Terminal , Kiel

Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
Hier sieht man die Gangway zur Fähre.
Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai , Stena Germanica
Blick von der Sonnenterasse auf die "Stena Germanica".
Schwedenkai , Stena Terminal , Kiel
Gangway zur Fähre.
Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
Das Terminalgebäude von der Sonnenterasse betrachtet.
Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai
Verladeparkplatz für LKW und Trailer.
Stena Terminal , Kiel , Schwedenkai , Stena Germanica
Blick von der Sonnenterasse auf die "Stena Germanica".


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Der Hafen Braunschweig

Der Hafen Braunschweig ist der größte Containerhafen im norddeutschen Binnenland und wurde 1934 eröffnet. 


Hafen Braunschweig , Hafenkrane

Er befindet sich in Verkehrsgünstiger Lage direkt am Mittellandkanal und an der Autobahn A2. Die Hafenbetriebsgesellschaft Braunschweig mbH ist im alleinigen Eigentum der Stadt Braunschweig und verfügt über den größten Binnenhafen im norddeutschen Raum mit eigener Hafenbahn.


Bis 1989 lag der Schwerpunkt der Tätigkeit in der Umladung zwischen Ost- und Westtonnage und der Anpassung der Beladung von Schiffen im Berlin-Transit an die Wasserstände in der Elbe.

 

Als nach der Grenzöffnung 1989 diese Umschlagarbeit wegfiel, wanderten die Speditionen und Lagereibetriebe ab und die Hafenbetriebsgesellschaft übernahm zum reinen Hafenbetrieb auch Logistikdienstleistungen. 2001 wurde ein Parallelhafen nochmals vergrößert und um ein Containerterminal mit 33.000 m² befestigter Fläche erweitert.

Der Güterumschlag umfasst hauptsächlich Getreide, Mineralöl, Brennstoffe, Baustoffe und Recyclingprodukte. Das 2001 errichtete Containerterminal verbindet den Hafen u.a. mit den Seehäfen Bremerhaven und Hamburg.

 




Zur Zeit der Fotoaufnahmen im Februar 2015 lag das Schubschiff Sb Sch2415 - Berlin/D im Hafen  Eni: 05603810 - L: 1650 m - B: 8.15 m - Tg: 1.57 m - PS: 300/SKL - Bj: 1984 bei VEB Yachtwerft Berlin.




Die Hafenbahn verteilt Waggonladungen auf ihrem Schienennetz u.a.  an die Empfänger im Hafen und in die angrenzenden Industriegebiete "Hansestraße" und "Heersfeld". Sie erreicht jeden Schiffsliegeplatz.

Der Übergang zum öffentlichen Schienennetz erfolgt über den Tarifbahnhof: Braunschweig-Hafen.

 


Eiltank 6

Nautik 5


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Die Kieler Förde

Die Kieler Förde von innen nach außen in Wort und Bild. Wahrlich ein schönes Stückchen maritime Landschaft mit allem was dazugehört.  Gletscherbewegungen der letzten Eiszeit haben wir diese etwa 17 km lange schmale Förde an der Ostsee zu verdanken. Sie erstreckt sich vom südlichen Ende unmittelbar am Stadtzentrum von Kiel (die Hörn), bis etwa zur Höhe Leuchtturm Kiel. 

Kieler Förde , Stena Germanica , German Naval Yards

Vom Oberdeck der Fähre "Stena Germanica" ein Blick zurück auf das südliche Ende der Kieler Förde.


German Naval Yards , HDW

German Naval Yards, (ehemals HDW).

Costa Pacifica , AIDALuna

Ostseekai. Links liegt die Costa Pacifica und daneben die AIDALuna.



Ein wahres Paradies für alle Freunde der Schifffahrt. Containerschiffe, die über den Nord-Ostsee-Kanal zur Nordsee oder zurück zur Ostsee wollen, Kreuzfahrtschiffe, Fährschiffe nach Schweden, Norwegen oder ins Baltikum, Marineschiffe, Segelschiffe, die komplette Palette fährt die Kieler Förde ein und aus.

Der etwa 62 km lange Fluß Schwentine mündet zwischen den Kieler Ortsteilen Neumühlen-Dietrichsdorf und Wellingdorf in die Kieler Innenförde.

Schwentinemündung

Schwentinemündung


Kiel ist bekanntlich ein großer Marinestützpunkt direkt an der Kieler Förde. Unten auf dem Foto sieht man einen Teil des Tirpitzhafen mit einigen Minenjagdbooten.

Tirpitzhafen

Tirpitzhafen

Minenjagdboot Dillingen

Minenjagdboot "Dillingen".



Etwas weiter nördlich vom Marinestützpunkt bei Kiel-Holtenau befinden sich die Schleusen zum Nord-Ostsee-Kanal (NOK).

Der ca. 100 km lange NOK verbindet die Ostsee mit der Nordsee und erspart der Schifffahrt somit die etwa 460 km lange Fahrt um Skagen in Dänemark. 

Nord-Ostsee-Kanal Schleuse , Holtenau , NOK

Südliche große Schleusenkammern

Nord-Ostsee-Kanal Schleuse , Holtenau , NOK

Die NOK-Schleusen im Gegenlicht



Nördlich des Nord-Ostsee-Kanals vor Friedrichsort steht auf einer kleinen Insel der 31,7 m hohe

"Leuchtturm Friedrichsort".

Hier befindet sich die engste Stelle der Kieler Förde und zugleich ist es der Anfang der Außenförde. Schiffe dürfen von hier an ihre Geschwindigkeit von 5,4 kn (10 km/h) auf 10 kn (18,5 km/h) erhöhen. Die Außenförde endet etwa am "Leuchtturm Kiel" und geht dann in die Kieler Bucht über. 


Leuchtturm Friedrichsort

Leuchtturm Friedrichsort

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